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Themen des Monats  

Monatlich präsentieren wir Ihnen aktuelle Themen rund um Steuern, Recht und Wirtschaft als Download. Noch mehr zu den folgenden Themen erfahren Sie aus unseren monatlichen Mandantenrundschreiben sowie durch die Kanzleiinhaber und Mitarbeiter unserer Büros.

Mai 2017
Themen: Unternehmen online - So bucht man heute | Aktien-Börse - Jetzt mal langsam! | Die Reform der Insolvenzanfechtung kommt | Neue Obergrenze für GWG | Straßen aus Plastikmüll | Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik auf dem Vormarsch | Internationale Verpflechtung deutscher Unternehmen | BGH zur "Schwarzarbeit" | Umsatzsteuer - Wirtschaftsfüter bis 31.05.2017 wirtschaftlich zuordnen | Vorsorge für den Erbfall
Mai2017.pdf (121.91KB)
Mai 2017
Themen: Unternehmen online - So bucht man heute | Aktien-Börse - Jetzt mal langsam! | Die Reform der Insolvenzanfechtung kommt | Neue Obergrenze für GWG | Straßen aus Plastikmüll | Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik auf dem Vormarsch | Internationale Verpflechtung deutscher Unternehmen | BGH zur "Schwarzarbeit" | Umsatzsteuer - Wirtschaftsfüter bis 31.05.2017 wirtschaftlich zuordnen | Vorsorge für den Erbfall
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April 2017
Themen: Zusatzprüfung bestanden | Kindergeld auch bei berufsbegleitendem Studium | Reform der Grundsteuer kommt | Änderung der Grunderwerbsteuer nicht mehr vor der Bundestagswahl | Änderungen für niederländische Rentner mit Wohnsitz in Deutschland | Änderung für deutsche Anleger an niederländischen Immobilienfonds | Rentenversicherungspflicht des GmbH-Geschäftsführers
April2017.pdf (97.74KB)
April 2017
Themen: Zusatzprüfung bestanden | Kindergeld auch bei berufsbegleitendem Studium | Reform der Grundsteuer kommt | Änderung der Grunderwerbsteuer nicht mehr vor der Bundestagswahl | Änderungen für niederländische Rentner mit Wohnsitz in Deutschland | Änderung für deutsche Anleger an niederländischen Immobilienfonds | Rentenversicherungspflicht des GmbH-Geschäftsführers
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Neue Buchführungsgrenzen 2016 – Bilanzierung nein danke

Eine weitere Steueränderung tritt zum 1.1.2016 in Kraft, die allerdings bereits durch das Bürokratieabbaugesetz vom 28.7.2015 beschlossen wurde. dabei geht es um die Anhebung der Buchführungsgrenzen und damit um Ihre Chance, den Wechsel von der Einnahmen-Überschussrechnung zur Bilanzierung zum 1.1.2016 zu vermeiden.

Dank der Anhebung der Buchführungsgrenzen müssen Gewerbetreibende ab 2016 nur dann bilanzieren, wenn der Umsatz über 600.000 EUR (bislang 500.000 EUR) im Jahr klettert, oder wenn der Gewinn die Höchstgrenze von 60.000 EUR übersteigt (bislang 50.000 EUR).

Haben Sie die alten Buchführungsgrenzen (Umsatz 500.000 EUR oder Gewinn 50.000 EUR) in den Vorjahren überschritten, und das Finanzamt hat Sie deshalb zum 1.1.2016 zum Wechsel von der Einnahmen-Überschussrechnung zur Bilanzierung aufgefordert, können Sie einen Antrag auf Rücknahme der Aufforderung zur Bilanzierung aus Billigkeitsgründen stellen - vorausgesetzt Sie unterschreiten die neuen Buchführungsgrenzen (Umsatz 600.000 EUR oder Gewinn 60.000 EUR). Der Antrag ist mit Hinweis auf § 148 Abgabenordnung zu begründen, der diese Billigkeitsregelung vorsieht.

Neue Normen zu Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoBD)

 


Mit Schreiben vom 14.11.2014 wurden die sogenannten „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz GoBD, durch das Bundesministerium für Finanzen veröffentlicht.

Die neuen Grundsätze konkretisieren die Ordnungsmäßigkeitsanforderungen der Finanzverwaltung an den Einsatz von IT bei der Buchführung und bei sonstigen Aufzeichnungen. Sie ersetzen mit Wirkung zum 01.01.2015 die inzwischen fast 20 Jahre alten GoBS.

Die neuen GoBD
Wesentliche Änderungen und Umsetzungshilfen
Gobd.pdf (335.39KB)
Die neuen GoBD
Wesentliche Änderungen und Umsetzungshilfen
Gobd.pdf (335.39KB)

 


Vorausgefüllte Steuererklärung

Vorausgefüllt heißt noch lange nicht komplett und richtig. Wir kümmern uns um Ihre Einkommensteuererklärung - und das vollumfänglich und zuverlässig. Angefangen bei Abruf und Kontrolle der Steuerdaten (VaSt) bis hin zur kompletten Erstellung der Erklärung und nachfolgenden Prüfung des Bescheids.


SEPA – kurz erklärt


Sehen Sie welche Änderungen mit der Einführung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrs (SEPA) zum 1. Februar 2014 auf Sie zukommen. Dieses Video geht insbesondere auf die neuen Formate für Kontonummern und Bankleitzahlen ein und zeigt die Veränderungen im Lastschriftverkehr auf.

Flash (2:47 min), 62,6 MB

 

 


 

Wir machen Sie fit für die E-Bilanz


Die Verpflichtung zur elektronischen Übertragung des Jahresabschlusses – E-Bilanz genannt – betrifft alle bilanzierenden Unternehmen, unabhängig von Rechtsform oder Größe. Nach Klick auf den Button erfahren Sie, wie wir Sie bei der E-Bilanz unterstützen.